Nein – für einen KI-Telefonassistenten müssen Sie weder Ihr PVS noch Ihr Terminsystem wechseln. Ein guter Assistent passt sich Ihrem System an, nicht umgekehrt: MediVoice dockt über Schnittstellen an gängige Praxisverwaltungssysteme an und erledigt Anliegen fallabschließend – während Kalender, Abläufe und Patientendaten dort bleiben, wo sie heute sind.
bleibt bestehen
zufriedene Ärztinnen & Ärzte
Systemwechsel nötig
der Anliegen autonom erledigt
Bevor Sie sich für einen KI-Telefonassistenten entscheiden, lohnen sich fünf Fragen mehr als jeder Preisvergleich. Sie entscheiden darüber, wie viel sich in Ihrer Praxis wirklich ändert.
Nein, Sie müssen nicht wechseln – aber lassen Sie sich das konkret bestätigen, nicht mit „grundsätzlich ja". Ein KI-Telefonassistent sollte sich an Ihr bestehendes Praxisverwaltungssystem anpassen, nicht umgekehrt. MediVoice dockt über Schnittstellen an gängige PVS wie Medical Office, Tomedo oder T2Med an; Ihr Kalender, Ihre Abläufe und Ihre Patientendaten bleiben genau dort, wo sie heute sind.
Entscheidend ist dabei, was die Anbindung tatsächlich kann: nur Termine auslesen – oder auch schreiben, verschieben und stornieren? Ein Assistent, der den Kalender nur lesen kann, liefert Ihnen kein Ergebnis, sondern eine Notiz.
Was Sie fragen sollten: „Mit welchem PVS arbeiten wir – und schreibt Ihr Assistent dort Termine direkt hinein?"
Manche Telefonassistenten funktionieren nur im Zusammenspiel mit dem Terminkalender desselben Anbieters. Aus der Telefonentscheidung wird dann eine Entscheidung über das gesamte Terminmanagement – inklusive der Frage, wie Patienten künftig online buchen und wo diese Daten liegen. Das ist kein Fehler des Modells, sondern eine bewusste Produktlogik; sie sollte nur vor der Unterschrift auf dem Tisch liegen.
Dazu gehört eine zweite, oft übersehene Frage: Muss Ihr Team künftig eine zusätzliche Oberfläche bedienen? Weil MediVoice direkt in Ihrem gewohnten System arbeitet, ändert sich am Arbeitsplatz nichts – außer dass das Telefon deutlich seltener klingelt.
Was Sie fragen sollten: „Kann ich Ihren Telefonassistenten nutzen, ohne Ihren Kalender einzuführen – und ohne dass mein Team eine zweite Software öffnet?"
Am Telefon fallen Gesundheitsdaten an – damit gilt für den Anbieter dasselbe wie für Sie: DSGVO, Auftragsverarbeitungsvertrag, ärztliche Schweigepflicht nach § 203 StGB. Nachprüfbar sind drei Punkte: Wo stehen die Server? Liegt der AVV zum Vertragsstart vor? Gibt es einen unabhängig geprüften Sicherheitsnachweis?
Bei MediVoice bleiben Kalender und Patientendaten in Ihrem System – die KI greift über die Schnittstelle darauf zu, verlagert sie aber nicht in eine fremde Software. Verarbeitet wird ausschließlich in Rechenzentren in Frankfurt am Main, mit AVV zum Vertragsstart und BSI-C5-Testat. Die Datenhoheit bleibt bei Ihnen.
Was Sie fragen sollten: „Wo werden meine Patientendaten verarbeitet – und welchen unabhängigen Nachweis dafür können Sie mir zeigen?"
Der Telefonassistent ist die erste Instanz zwischen Ihrer Praxis und Ihren Patienten. Wenn dort etwas hakt, ist das kein Software-Ticket, sondern ein Erreichbarkeitsproblem – und zwar am selben Tag.
Fragen Sie deshalb nicht nach Support-Kanälen, sondern nach Menschen: Wer meldet sich, in welcher Zeit, und kennt diese Person Praxisabläufe oder ein Ticketsystem? Bei Mediform betreut Sie ein festes Team, das die Einrichtung gemacht hat und Ihre Konfiguration kennt.
Was Sie fragen sollten: „Wen erreiche ich am Dienstagvormittag, wenn eine Terminbuchung nicht durchläuft – und wie schnell?"
Bindung entsteht auf zwei Wegen: über die Vertragslaufzeit und über die Technik. Die Laufzeit steht im Vertrag und ist verhandelbar – bei Mediform gibt es keine Mindestlaufzeit. Die technische Bindung entsteht leiser: dann nämlich, wenn Kalender, Terminbuchung und Telefonie beim selben Anbieter liegen und ein Wechsel bedeuten würde, alles drei gleichzeitig anzufassen.
Bei einem herstellerunabhängigen Assistenten bleibt Ihre übrige Praxis-IT unangetastet – Sie ergänzen einen Baustein, statt Ihre Infrastruktur umzustellen. Die ehrlichste Prüffrage ist deshalb nicht, wie man einsteigt, sondern wie man wieder herauskäme.
Was Sie fragen sollten: „Wenn ich in zwölf Monaten kündige – was genau muss ich dann in meiner Praxis umstellen?"
Nicht der Funktionsumfang allein entscheidet, sondern wie sich der Assistent in Ihre Praxis einfügt. Drei Punkte fallen dabei stärker ins Gewicht als der Preis:
Bindung an ein Ökosystem – Telefonassistenten sind oft Teil größerer Plattformen. Prüfen Sie vorab, ob das System auch eigenständig – ohne den Kauf weiterer Softwarebausteine – vollständig funktioniert.
Möglicher Systemwechsel Ein erzwungener Wechsel von PVS oder Terminsystem bedeutet enormen Aufwand (Datenmigration, Schulung, Fehlerrisiko). Dieser Zusatzaufwand muss zwingend in die Wirtschaftlichkeitsrechnung einfließen.
Vertragsflexibilität – Die Praxistauglichkeit zeigt sich erst im echten Alltag (z. B. Montagsansturm, Urlaubszeit). Kurze Laufzeiten minimieren das Risiko; lange Vertragslaufzeiten sollten sich entsprechend im Preis widerspiegeln.
Wie einzelne Anbieter bei diesen Kriterien abschneiden, zeigt unsere Übersicht: Alle Anbieter im Detailvergleich.
Testen Sie MediVoice aus der Perspektive Ihrer Patientinnen und Patienen – oder lassen Sie sich direkt zeigen, wie die Anbindung an Ihr Praxissystem funktioniert.
Herstellerunabhängig – MediVoice schließt sich an Ihre Praxis-IT an, statt sie zu ersetzen. Ihr PVS bleibt, Ihr Kalender bleibt, Ihre Abläufe bleiben. Kein Systemwechsel, keine Datenmigration, keine zweite Oberfläche für Ihr Team.
Fallabschließend – Alles, was keine menschliche Entscheidung benötigt, erledigt MediVoice automatisch: Termine direkt im Kalender buchen, verschieben und absagen, Rezeptwünsche strukturiert hinterlegen. Keine Nacharbeit, keine neue To-do-Liste.
Sicher und ungebunden – Verarbeitung ausschließlich in Frankfurt, AVV zum Vertragsstart, BSI-C5-Testat. Keine Mindestlaufzeit – die Entscheidung bleibt jederzeit Ihre.
MediVoice nimmt nicht nur Anrufe entgegen, sondern bearbeitet die Anliegen Ihrer Patienten eigenständig. Der Fokus liegt dabei durchgehend darauf, dass sich die Technik Ihrem Praxisalltag anpasst – und nicht umgekehrt.
Mehr dazu: MediVoice im Überblick.
Der häufigste Grund, einen Wechsel aufzuschieben, ist die Sorge vor dem Aufwand. In der Praxis liegt dieser Aufwand fast vollständig bei uns – für Ihr Team bleiben ein Gespräch und eine Freigabe.
Wir klären, welches PVS und welche Telefonanlage im Einsatz sind und welche Anliegen künftig automatisch erledigt werden sollen. Danach wissen Sie, was technisch möglich ist – und wir, was Ihre Praxis braucht. Ein Termin, mehr nicht.
Der KI-Telefonassistent wird mit Ihrem bestehenden PVS- oder Terminsystem verbunden – ohne Systemwechsel. Termine, Änderungen und Absagen werden direkt synchronisiert. Ihr PVS wird dabei nicht verändert, Ihre Daten werden nicht migriert. In der Regel dauert das wenige Tage.
Sie starten so, wie es zur Praxis passt: zunächst außerhalb der Sprechzeiten, dann in Randzeiten, dann vollständig. Ein bestehender Assistent kann bis zum Ende seiner Laufzeit parallel weiterlaufen – es gibt keinen Tag, an dem Ihre Praxis telefonisch nicht erreichbar ist.
Kein Systemwechsel, keine Datenmigration, keine Mindestlaufzeit. Wenn MediVoice nicht hält, was wir versprechen, stellen Sie die Rufumleitung zurück – alles andere in Ihrer Praxis bleibt, wie es ist.
PVS bleibt bestehen – kein Systemwechsel, keine Datenmigration.
Fallabschließend – Anliegen werden erledigt, nicht nur notiert.
DSGVO-konform – Verarbeitung in Frankfurt, AVV zum Vertragsstart, BSI-C5-Testat.
Keine Mindestlaufzeit – Sie bleiben flexibel.
Über 1.000 Ärztinnen und Ärzte arbeiten bereits mit Mediform.
Nur Arztpraxen, nur DACH. Mediform ist kein Baukasten, der für den Gesundheitsbereich angepasst wurde. Die Lösung ist ausschließlich für Arztpraxen in Deutschland, Österreich und der Schweiz entwickelt – von der medizinischen Alltagssprache bis zu den Abläufen rund um Quartalswechsel und Bereitschaftsdienst.