Digitale Anamnese von Mediform - wie es genau funktioniert

Vereinfachte Datenerhebung für Patienten und Ärzte. Bequeme Erfassung medizinischer Infos zu Hause oder in der Praxis. Datenschutz garantiert. Bild: iStock.com

Die Digitale Anamnese von Mediform ist eine innovative Lösung, die den Prozess der Datenerhebung für Patienten und Ärzte vereinfacht und beschleunigt.

Patienten haben die Möglichkeit, ihre medizinischen Informationen wie Krankheitsverlauf, Beschwerden oder Anliegen bequem auf einem digitalen Gerät zu erfassen. Zusätzlich können auch administrative Prozesse wie die Zustimmung zur DSGVO, die Entbindung von der Schweigepflicht oder Aufklärungen und Einwilligungen rechtssicher aufgenommen werden.

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, die Digitale Anamnese durchzuführen: zu Hause oder vor Ort in der Praxis.

Digitale Anamnese von Zuhause

Bild: Digitale Anamnese von ZuhauseBild: iStock.com/puckons

Die digitale Anamnese von Zuhause ist mit der Mediform Online-Terminbuchung integriert. Der Patient erhält eine Erinnerung an den Termin per SMS oder E-Mail, in der ein Link zu einem Anamnese-Fragebogen enthalten ist. Der Patient füllt den Fragebogen aus und unterschreibt die Antworten gegebenenfalls mit dem Finger auf dem Handy. Die Antworten werden anschließend verschlüsselt in die Praxis übertragen, wodurch der Datenschutz gewährleistet ist.

Im Detail: Der Ablauf der digitalen Anamnese beginnt mit der Online-Buchung des Termins durch den Patienten. Nachdem der Termin vereinbart wurde, erhält der Patient eine Terminerinnerung wenige Tage vor dem Termin, in der auch Informationen zur Datenerhebung bereitgestellt werden. Dies dient auch der Aktivierung des Patienten, damit dieser mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auch den Termin wahrnimmt.

Der Patient kann die Formulare bequem von zu Hause aus ausfüllen, wodurch er sich in einer entspannten Umgebung befindet und auf alle notwendigen Informationen zugreifen kann. Nachdem die Formulare ausgefüllt wurden, werden die Daten verschlüsselt in die Praxis übertragen, um die Sicherheit und den Datenschutz der Patienteninformationen zu gewährleisten.

In der Praxis können die Daten einfach über einen QR-Code aus dem Praxiskalender auf ein Tablet übertragen werden. Dafür wird die von Mediform speziell entwickelte App verwendet (Mediform M). Dies ermöglicht es dem medizinischen Personal, schnell und einfach auf die digitalen Anamnesedaten zuzugreifen. Die Anamnese liegt dem Arzt nun in digitaler Form vor, was eine effiziente und übersichtliche Darstellung der Patienteninformationen ermöglicht.

Nach dem Termin werden die Daten in das Praxisverwaltungssystem (PVS) übertragen. Dieser Schritt stellt sicher, dass alle relevanten Informationen im System gespeichert und für zukünftige Termine und Behandlungen verfügbar sind.

Digitale Anamnese vor Ort in der Praxis

Bild: Digitale Anamnese vor Ort in der PraxisBild: iStock.com/pointstudio

Bei der digitalen Anamnese vor Ort füllt der Patient die Befragung in der Praxis aus. Hierfür gibt es zwei Optionen: Der Patient kann einen QR-Code in der Praxis benutzen, um auf seinem mobilen Endgerät den Fragebogen zu öffnen, oder er kann ein Tablet der Praxis benutzen, welches ihm vom Praxis-Personal ausgehändigt wird. Sollte der Patient sein eigenes mobiles Endgerät verwenden wollen, scannt er in der Praxis den bereitgestellten QR-Code, der zum entsprechenden Anamnese-Fragebogen führt. Alternativ kann der Patient auch ein Gerät, das von der Praxis zur Verfügung gestellt wird, nutzen.

Nachdem der Patient Zugang zum Anamnese-Fragebogen erhalten hat, füllt er die Formulare analog wie zuhause aus, nur mit dem Unterschied, dass er hier nicht ohne Weiteres auf eigene Dokumente zugreifen kann und die Anamnese auch unter gewissem Zeitdruck ausgefüllt werden muss.

Sobald der Patient die Formulare vollständig ausgefüllt hat, stehen die Anamnese-Daten dem behandelnden Arzt digital zur Verfügung. Der Arzt kann die Informationen einsehen, um sich ein umfassendes Bild vom Patienten und dessen gesundheitlicher Situation zu machen.

Nach dem Termin werden die erfassten Daten in das Praxisverwaltungssystem (PVS) übertragen. Dies ermöglicht eine effiziente Verwaltung der Patientendaten und gewährleistet, dass alle relevanten Informationen für zukünftige Termine und Behandlungen verfügbar sind.

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